Spielplätze, Fahrräder, Kletterbäume und Tomaten!

Heute gibt es endlich mal wieder ein Wochenende in Bildern! 

Begonnen haben wir den „Hoch die Hände: Wochenende“ after Kindergartenmittag auf dem Spielplatz!


Da der Himmel plötzlich pechschwarz wurde, beeilten wir uns dann aber in Sicherheit zu kommen und traten den Heimweg an. Zuhause angekommen war dann die Sonne da und die Nachbarsenkelkinder warteten bereits im Garten! 

Den gestrigen Vormittag haben wir mit der typisch deutschen Liebligsbeschäftigung verlebt: Wochenendeinkauf. Immerhin kenne ich jetzt durch Noah wirklich alle Toiletten, sogar die bei Aldi!

Anschließend waren wir im Fahrradladen und haben uns über Kinderfahrradsitze informiert und Noah hat die „Rennstrecke“ dort getestet!


Das warme und trockene Wetter musste genutzt werden und so haben wir den Nachmittag natürlich draußen verbracht!


Im Hause Mamimi wird ja ständig und immer am Wochenende gegrillt und so auch am Samstag Abend!


Wenn alle Essen bekommen, dann natürlich auch Lillys Babys!


Heute war Lilly bereits gegen 5Uhr fit und so hat sie Vormittags ein kleines Schläfchen eingeschoben.


Danach hat Noah sich dann gestylt, denn es ging zu Oma und Opa und die Freude war riesig! 


Während Lilly mit Oma erste Schminkexperimente startete,


war Noah schon mit der ersten Ernte beschäftigt. Oma und Opa sind nämlich hervorragende Tomatologen und könnten bald einen Bioladen ausstatten!



Als Lilly dann müde wurde, packte ich die beiden ins Auto und wir fuhren zu Philipps Fußballspiel, was gerade beendet war. Dort trafen wir auch Onkel Mapfe und die Freude war groß!


Während wir Mädels nun Badewanne und Mädelskram machten, durfte Noah noch mit zum Männergrillen und kam pottdreckig und glücklich mit Philipp heim!


Und wie immer war es ein rundum glückliches und zufriedenes Wochenende, was nach Wiederholung schreit;)

Mir fehlen 4 weitere Arme…

…und 10 Augen die noch mehr sehen und meine Beine müssten um einiges länger sein. Warum? 

Um Lilly zu retten Lilly! Lilly erkundet die Welt auf ihre Art und Weise! Sie ist nicht die vorsichtige und beobachtende kleine Dame, nein!

Sie ist eine Mischung aus Ronja Räubertochter und Pippi Langstrumpf! Nichts ist für sie zu hoch, zu steil oder zu schnell. Sie ist immer dabei und mittendrin! Ihr größtes Vorbild in allem ist Noah, der ihr mit seinen bald 4Jahren, allerdings motorisch einfach überlegen ist. 

Nachdem sie diese Woche bereits einen ordentlichen Stunt hingelegt hat, hat sie heute morgen einen kullerhaften Stunt neben unser Familienbett gemacht und muss dabei mit dem Gesicht auf die Kante des Bettes gefallen sein. 

Erwähnte ich, dass ich kein Blut sehen kann? Normalerweise bin ich die Allererste die in solchen Situationen einfach silberne Punkte sieht und sich dezent aus der Situation ausklickt, aber als Mama muss man diejenige sein, die tröstet, abtupft, kühlt, gut zuredet und dem, sich vor lauter Mitleid übergebenden Bruder, den Weg zur Kloschüssel weist…Selten war ich innerlich so aufgeregt wie heute und nach Außen wirklich ruhig. Erst beim Arzt im Sprechzimmer, als er mir sagte das Lillys Schneidezahn durch den Sturz nicht mehr fest sei, kam wieder dieser Anflug von „ich falle jetzt einfach um“. Aber wir haben es tatsächlich stehenden Hauptes aus der Praxis geschafft;) 

Ich weiß wirklich nicht wie ich Unfälle dieser Art irgendwie vermeiden kann, Lilly ist blitzschnell und absolut spontan in den Dingen die sie tut. Meine „Neeeeiiinnn, Sttttooopppp“-Rufe animieren sie eher noch flotter zu werden und eine Hundeleine würde auch seltsam wirken;) 

Vielleicht müssen wir einfach dadurch, aber es tut weh und ich würde ihr so einen Mist zu gerne ersparen! 

Nachdem sie sich heute Mittag ordentlich ausgeruht hat, waren wir immerhin noch ein Eis essen, denn das kühlt angenehm im Mund und macht doch immer fröhlich!


Auf jeden Fall kann ich nur immer wieder sagen, Lilly hat den besten großen Bruder auf der Welt, denn der konnte sie heute vor lauter Mitleid und Liebe gar nicht mehr aus den Augen lassen und hatte auch bereits den halben Kindergarten über den Sturz informiert, denn als ich ihn mittags abgeholt habe, wurden wir überall mit mitleidigen Blicken empfangen;)


Naja, über Narben kann man ja bekanntlich viele Geschichten erzählen, Lilly wird der Gesprächsstoff nicht ausgehen!

Sicherheitsfanatiker-Mamimi *Werbung

Vielen habe ich bereits von meinem Handyerlebnis vor einiger Zeit erzählt. Seit dieser Erfahrung weiß ich wie genial die Handyortung und GPS-Systeme sind. Vorher habe ich mir noch nie wirklich Gedanken über sowas gemacht. 

Nachts konnte ich irgendwie nicht einschlafen und überlegte, dass man solche Systeme ja eigentlich auch hervorragend zur Sicherheit von Kindern nutzen kann!

Denkt jetzt bitte nicht, ich sei irre und möchte meine Kinder ununterbrochen überwachen, aber es gibt einfach auch bei so kleinen Menschen schon Situationen, in denen ich es auch Sicherheitsgründen sehr gut finden würde. 

Ich unterhielt mich vor einigen Monaten zum Beispiel mit einer Bekannten darüber, dass nun die Zeit beginnt, in der die Jungs auch ganz alleine zu Kindergeburtstagen eingeladen werden. Ihr Sohn war zum Beispiel in einen riesigen Indoorspielplatz eingeladen und sie machte sich Sorgen, ihn dort alleine zu lassen, da nur die beiden Elternteile des Geburtstagskinds als Aufsichtspersonen dabei waren. Die Angst konnte ich absolut nachvollziehen. Besonders bewusst wurde mir dies dann kurz darauf, als Noah auch auf einem Kindergeburtstag in einem Indoorspielplatz war, ich allerdings mit Lilly dabei war und er urplötzlich erst noch auf einer Rutsche thronte und Sekunden später weg war. Panisch suchten wir ihn und er saß brav einige Meter entfernt im Gastronomiebereich und studierte eine Eiskarte…

Gerade für solche Momente würde ich mir wünschen, zu wissen wo mein Kind ganz genau ist oder es sofort kontaktieren können. 

In den nächsten Jahren wird Noah ja auch immer selbstständiger und die Welt nicht ungefährlicher…Schulwege bereiten mir ehrlich gesagt auch jetzt schon Sorgen. Außerdem weiß ich von mir selbst früher noch, dass mir manchmal Dinge Angst bereitet haben und da wäre es toll gewesen, wenn ich meine Mama sofort hätte kontaktieren können!

Nachdem ich ein wenig im Internet recherchiert hatte, stellte ich fest, meine Idee ist gar nicht so unique, CAT BERLIN hat sich genau diesen Ängsten angenommen und die CAT Carl Kids Uhr entwickelt!


Die Uhr bietet haargenau das, was mir so wichtig war! Ich kann per App nach vorheriger Konfiguration haargenau herausfinden, wo mein Kind sich gerade befindet. Zudem hat die Uhr einen Slot für eine SIM-Karte und ist somit anrufbar und das Kind kann die gespeicherten Nummern ebenfalls anrufen!

Die Steuerung der Uhr ist wirklich simpel, so dass selbst Noah mit seinen 3Jahren die Uhr bedienen kann.


Seitlich befindet sich zudem ein SOS-Knopf der nach 3sekündiger Betätigung den Notfallkontakt, den man vorher eingerichtet hat, anruft! 


Mit der App musste ich mich ein wenig beschäftigen, aber ich bin auch alles andere als ein Technikgenie und trotzdem bin ich recht flott durchgestiegen, da die einzelnen Punkte selbsterklärend sind! 

Faszinierend fand ich dort auch, dass ich mein Kind in Echtzeit „verfolgen“ kann. 

Noah trägt diese Uhr jetzt nicht jeden Tag und ich würde einen Teufel tun, ständig seine Schritte im Kindergarten zu kontrollieren, aber für größere Veranstaltungen und wilde Kinderaktionen finde ich, dass die Uhr einem ein beruhigteres Gefühl bietet. Niemals allerdings würde ich deshalb weniger Acht auf mein Kind geben!

Ich bin begeistert von der Tracking Uhr und werde euch in nächster Zeit berichten, wie wir sie eingesetzt haben!


Wer nun gerne weitere Informationen zu der Uhr haben möchte, findet diese auf der Homepage http://www.cat-carl.de und ich bedanke mich bei CAT BERLIN für die Bereitstellung des tollen Produkts!

Noah und ich testen und werden berichten;)

Was machen wir bloß, wenn der Sommer vorbei ist?

Wie unglaublich doll genießen wir doch den Sommer! Pläne lassen wir Pläne sein, werfen sie kurzerhand um und verlagern einfach die Tage komplett nach draußen! 

Frischluftausflüge direkt nach dem Aufstehen (die Bilder von mir in meiner Schlafbuxe erspare ich euch aber lieber) Vormittage im Sand, mit kleinen Fröschchen im Park und die Nachmittage mit Freunden, Kuchen und Apfelschorle im Garten!


Es ist im Sommer so viel einfacher völlig zufriedene und schmuddelige Kinder zu haben, weil sie sich draußen mit allem was die Welt zu bieten hat beschäftigen können und man selbst inzwischen tatsächlich auch mal einfach sitzen kann und das Treiben beobachten darf!


So wandern nun zwei völlig müde Mäuse ins Bett und träumen hoffentlich tief und fest von ihren heutigen Abenteuern! 

Morgen möchte ich euch übrigens zeigen, warum mir Noahs neue Uhr ein Gefühl von Sicherheit liefert und was das mit großen Spielplätzen zu tun hat!

Geschwisterliebe

In den letzten Wochen verging kein einziger Tag, an dem Noah nicht vor einem unser Urlaubsbild einer Mallorca Reise stand, bei der er selbst gerade 1Jahr alt war. Immer und immer wieder studierte er diese Bilder ganz genau. Da viele seiner Kindergartenfreunde gerade die Sommerferien für Reisen nutzen und er auf dem „Können wir bitte auch in den Urlaub fliegen“-Trichter ist, vermutete ich erst, dass es ihm um das Meer, den Strand und das Urlaubsfeeling ging. 

Heute Abend habe ich erst richtig begriffen, warum er die Bilder ständig anschaut. 

Er fragte mich ganz traurig, wie es bloß sein kann, dass wir einfach eine Reise ohne Lilly gemacht haben. Lilly wäre immer dabei und wir würden sie niemals einfach irgendwo abgeben und wegfahren, wie kann es dann bloß sein, dass sie nicht auf den Fotos ist. Er erklärte auch weiter, dass er nicht begreifen kann, warum wir auf den Fotos so fröhlich aussehen, wenn Lilly doch fehlen würde. Er möchte niemals mehr eine Reise machen, wenn Lilly nicht dabei sein kann, denn er würde sie so sehr vermissen, dass er das nicht aushalten könnte!

Puuuhh…für Aufklärungsgespräche ist es wohl noch ein wenig zu früh. 

Also wühlte ich in meinen Fotos und zeigte ihm Bilder vom Jahr danach, im identischen Hotel, allerdings mit einer ordentlichen Babykugel. Ich erklärte ihm, dass Lilly erst in diesem Jahr in meinem Bauch war und wir noch bis Februar warten mussten, bis wir sie endlich sehen durften. 

Plötzlich war er ganz erleichtert, erklärte mir aber, dass es eine ganz dämliche Idee gewesen sei, Lilly erst so spät aus meinem Bauch zu lassen und das es sicherlich auch nicht so gemütlich in so einem Bauch wäre. 

Ich erinnere mich noch an meine Ängste während der Schwangerschaft, die von vielen Außenstehenden gepusht worden sind „Noah wird so eifersüchtig werden!“!

Noah war und ist nicht eifersüchtig, er liebt seine kleine Lilly-Schwester mehr als alles andere auf der Welt und er weiß auch ganz genau, dass sein Stellenwert sich in keiner Sekunde bei uns geändert hat! Er ist der tollste große Bruder überhaupt!



Und für morgen habe ich ihm versprochen, dass wir zusammen eine Collage erstellen. Darauf kleben wir ganz viele Fotos von Noah, Lilly, Papa und Mama, denn nur so ist es richtig!

Die Ruhe nach dem Sturm! *Werbung

Hui, unsere letzte Woche war irgendwie wuselig! Ständig waren Dinge zu erledigen, die Zeit ist zwischendurch einfach gerast und zur Krönung oder auch genau dadurch hatte Lilly Laune…

So wie sie sich letzte Woche durch die Nachmittage gezickt und gemeckert hat, so kenne ich sie eigentlich gar nicht. Vielleicht waren es auch wieder die Zähne, ein Schub, das Wetter, Müdigkeit, eine Kombi aus allem – man weiß es nicht! 

Nachdem am Freitag der letze Tag vor meinen Sommerferien beendet war, wandelte sich ihre Stimmung ferienhaft, nach vorherigem Zoobesuch mit der Tagesmutter, 


und seitdem haben wir das Wutmonster Lilly vergessen und unsere liebe Lilly wieder, ein Glück!

Während der Papa sich bei einem Grillseminar vollgefuttert hat,


haben wir mit den Puppen gespielt, viel gemalt, denn das machen die beiden gerade besonders gerne, waren ein wenig in Sachen „wir bedanken uns bei Menschen die uns geholfen haben“ unterwegs und haben während der Regen draußen plötzlich strömte mit den Nachbarenkelkindern Playmobil gespielt. 

Genauso entspannt ging das Wochenende weiter, ein Einkauf am Samstag, Eis essen, Schuhe kaufen (plötzlich wachsen Lillys Füße nur noch und Noah braucht ja generell einfach immer Schuhe), mit drei Puppenwagen gleichzeitig durch einen Babyladen fahren,…

Auch heute haben wir den Sonntag, so ohne Verpflichtungen, absolut genossen! Noah hat mit uns geübt Fahrrad zu fahren, während Lilly vergnügt auf dem Dreirad durch die Gegend geschoben wurde.


Wir haben wieder viel Zeit am Maltisch verbracht und mein absoluter Tipp für Kinder die gerne malen: die Schneider Link-It Stifte! Selbst Lilly mit ihren bald 17Monaten kann damit schon richtig gut umgehen, denn sie liegen super in der Hand, sind für beide Kinder problemlos zu öffnen und drücken nicht durch das Papier, auch wenn man den Stift mal länger auf eine Stelle hält! Außerdem sind die Farben echt toll und knallig!


Aber nicht nur die Kinder durften tolle Stifte von http://www.schneiderpen.com testen, auch Frau Mamimi-Lehrerin hat endlich mal die perfekte Ausstattung für die Schule bekommen und ich freue mich riesig tatsächlich meine ollen Gratiskugelschreiber und Co gegen Qualität einzutauschen, denn so macht auch mir die Arbeit noch mehr Freude. Aber erst nach den Ferien;) 


Den heutigen Abend haben wir mit lieben Menschen und Philipps neu erlernter Grillkunst in Form von riesigen SpareRibs ausklingen lassen! Die Kinder haben im Garten getobt, gematscht, gelacht und alle sind eben müde ins Bett gefallen.


Oft sind es die ganz alltäglichen Dinge, die uns hier einfach alle glücklich machen! 

Ich wünsche euch allen einen entspannten und schönen Start in die neue Woche.

Danke an die Firma Schneider für die Bereitstellung der Stifte!

Dankbarkeit! 

Ich sitze hier heute Abend und in meinem Bauch und meinem Herzen mischen sich Gefühle wie Traurigkeit, Glück und verdammt große Dankbarkeit!

Noah durfte heute mit mir in die Schule gehen. Er hatte es sich schon lange gewünscht und die letzte Woche vor den Ferien bietet sich dafür toll an! Ich wusste das die Schüler super lieb zu ihm sein werden und ich wusste auch, dass es ihm gefallen wird.

So schnell und so glücklich wie heute morgen sind wir in den letzen Monaten nicht ein einziges Mal gestartet. Noah hatte sofort seinen Schulrucksack mit allem was man so benötigt gepackt und war unwahrscheinlich aufgeregt. 


Für heute war ein Ausflug in einen Park geplant. Erst war Noah noch sehr schüchtern, doch gerade die dunkelhaarigen Jungs mit ihrem lauten Arabisch fand er unwahrscheinlich spannend. Besonders A.hatte es ihm sofort angetan und er gab alles, um Noahs kleines Herzchen zu erobern. 


So wurde er gewippt, geschaukelt, Noah durfte ein Tor nach dem anderen schießen, er würde geschleppt, umsorgt und bespaßt! 


Während die Jugendlichen auf der Wiese mit meinem Kind herumalberten, kam einer der Jungen, der noch nie zuvor in einem Land ohne Krieg gelebt hat zu mir und sagte „Ich liebe Deutschland, hier muss ich niemals Angst vor Bomben haben und die kleinen Kinder können rennen und lachen!“! Er strahlte dabei und ich hatte das Gefühl, dass er zum ersten Mal in seinem Leben das Gefühl von Freiheit und Glück verspüren konnte! 

Wir jammern, mich natürlich eingeschlossen, über so viele unnötige Dinge im Leben. Ich war gestern Abend zB stinksauer darüber, dass unsere Waschmaschine Flecken in 3 meiner Shirts gewaschen hat…Wie unglaublich unwichtig ist das alles?!?!

Ich habe das riesige Glück satt und gesund in Sicherheit Zeit mit meinen Kindern zu verbringen. Wir haben alles was wir brauchen und noch mehr!

Wir können nicht jeden retten, aber wir können Hände reichen und uns bewusst machen, wie gut es uns geht! Ich bin unendlich dankbar für das, was ich habe!

Noah hat mir den ganzen Tag von A. erzählt, seinem neuen Freund und ich weiß, auch Noah hat dazu beigetragen, dass er heute strahlen könnte!